The Waterboys in der Webster Hall, NYC

The Waterboys in der Webster Hall, NYC

The Waterboys in der Webster Hall, NYC

Ich sah die Waterboys zum ersten Mal um 1984, auf dem Roten Auge nach NYC von London. Alle auf dem Flug schliefen außer mir und den drei Männern vor mir und den beiden, die in meiner Reihe saßen, die alle sangen und vorgaben, den ganzen Flug Schlagzeug und Gitarre zu spielen. Endlich habe ich genug Nerven aufgemacht, um zu fragen, ob sie in einer Band waren. Leadsänger Mike Scott sagt: „Ja, wir sind die Waterboys. Wir spielen diese Woche in NYC. Bitte rufen Sie unseren Manager an und wir setzen Sie auf die Gästeliste.“ Ich wurde auf die Gästeliste gesetzt, aber nie gegangen.

Viele Jahre später gelang es mir, sie live zu sehen und wurde weggeblasen. Heute Abend in der Webster Hall in NYC haben sie mich wieder weggeblasen. Die Besetzung ist nicht die gleiche wie in den 80er Jahren, aber Frontmann Mike Scott weiß immer noch, wie man ein Publikum zu unterhalten. Wenn man die Bühne mit einem Stetson-Hut und einem gestreiften Anzug betritt, ist es schwer zu glauben, dass Scott 60 Jahre alt ist. Die Menge war gemischt, und viele, die nie die Band gesehen, sondern die ganze Nacht tanzen. Sideman Steve Wickham an der Violine ist nicht nur eine Freude zu zuhören, sondern zu beobachten. Mit jedem Song hat er offensichtlich eine tolle Zeit mit Auftritten.

„Fisherman es Blues“ ließ die Menge auf und ab springen, Köpfe hüpften, Handys in der Luft. Es ist ein eingängiges Lied und obwohl es vor 30 Jahren herauskam, wird es nie alt. Gitarrist Earl Slick trat der Band bei „Dead Flowers“ bei und teilte sich das Mikrofon mit Bassist David Hood. Als talentierter Musiker hat er mit David Bowie, John Lennon und Yoko Ono gespielt und passt perfekt zu den Waterboys.
Als sie Nashville, Tennessee sangen, bekam die Band viel Lächeln, als sie sangen: Meine Seele ist in Memphis, aber mein ist in Nashville, Tennessee.

James Maddock trat der Band für zwei Songs bei: „Nearest Thing to Hip“ und „November Tale“ und passte perfekt zur Band.

Der Abschluss der 18-Song-Setlist war vielleicht einer der größten Hits der Waterboys, „The Whole of The Moon“, wobei Earl Slick wieder an der Gitarre mitvon der Band kam. Es war der perfekte Song, um eine perfekte Nacht mit den Waterboys zurück in New York City zu beenden.

luc

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